Janina Singh und Dr. Philipp Mathmann – Kandidat*innen für das Europäische Parlament (© Sinan Muslu und Paul Metzdorf)

Singh und Mathmann: Westfalens Vorreiterrolle in und mit Europa stärken

Die grünen Europakandidaten in Westfalen begrüßen den von der Europäischen Grünen Partei vorgeschlagenen Transformationsfonds, um Europa mit über 150 Milliarden Euro in Sachen Nachhaltigkeit nach der Europawahl am 9. Juni noch stärker zu machen. Dabei kommt nach Auffassung von Janina Singh und Dr. Philipp Mathmann der ohnehin schon starken Region Westfalen eine besondere Rolle zu.

„Alles, was wir in den vergangenen Jahren mit dem Green Deal erreicht haben, steht auf dem Spiel. Das Erreichte aber ist nicht genug, wir wollen den Green Deal ausbauen“, erklärt Dr. Philipp Mathmann. „Die Verwirklichung dieser Ziele hängt entscheidend davon ab, dass die regionale Wirtschaft, Energie und Industrie gestärkt werden. Europa fängt vor der eigenen Haustür, in unserer Region, an. Denn Westfalen im Herzen Europas strahlt mit seiner Innovationskraft und seinen hier angesiedelten Weltmarktführern als innovative und starke Kraft weit über die Landesgrenzen Nordrhein-Westfalens hinaus. Um es mit Fritz Kuhn zu sagen: „Hier werden mit grünen Ideen schwarze Zahlen geschrieben.“

„Der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Ausweisung von Modellregionen in der Landwirtschaft, seine Universitäten, eine starke Start-up-Szene sind Beispiele dafür, wo Westfalen Vorreiter ist. Wir setzen uns dafür ein, eine noch stärkere Vernetzungin diesen Bereichen mit Europa zu schaffen. So stellen wir die Weichen für eine noch bessere Zukunft”, erläutert Janina Singh.

Mathmann und Singh haben dabei konkrete Vorstellungen, wie sie Westfalen von Brüssel aus stärken können: „Unser Ziel ist es, den Wandel und die Energiewende zu steuern und zu fördern – durch faire Instrumente auf europäischer Ebene. Wir wollen europäische Projekte in die Region holen und sie vorantreiben. Wir wollen erneuerbare Energien noch viel stärker mit Bürgerbeteiligung und in Form von Bürgergenossenschaften ermöglichen.“

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